Make Review 2025: Das beste Automatisierungstool für Affiliate-Marketing?

Make Review 2025 – Ist Make das beste Automatisierungstool für Affiliate-Marketer? Funktionen, Vor- und Nachteile, Preise & Alternativen im detaillierten Überblick.

In der heutigen Affiliate-Marketing-Welt sind effiziente Workflows Gold wert. Make (früher bekannt als Integromat) verspricht, zeitraubende, sich wiederholende Aufgaben durch clevere Marketing- und Workflow-Automatisierung zu erledigen. Das cloudbasierte Tool ermöglicht es selbst Einsteigern, komplexe Abläufe ohne eine einzige Zeile Code zu erstellen.

Ob du Blog-Updates automatisch in Social Media teilst oder neue Affiliate-Verkäufe direkt in deine Statistik-Tabelle eintragen lässt – Make will diese Prozesse einfach und visuell für dich abbilden. In diesem Review 2025 erfährst du, welche Probleme Make löst, welche Funktionen es bietet und ob es sich für dich als Affiliate-Marketer oder Blogger lohnt, dranzubleiben.

Warum Make für Affiliate-Marketer wichtig ist

Make.com adressiert ein zentrales Problem vieler Blogger und Affiliate-Marketer: den hohen Zeitaufwand für manuelle Routine-Aufgaben. Statt stundenlang Daten von A nach B zu schieben oder Tools händisch zu verknüpfen, kannst du mit Make Abläufe automatisieren und Apps miteinander „sprechen“ lassen.

Die wichtigsten Funktionen im Überblick

Visueller Drag-&-Drop-Editor

Make bietet einen intuitiven Szenario-Editor, in dem du Workflows als Flussdiagramm erstellst. Per Drag-and-Drop fügst du Module (z.B. Apps oder Aktionen) hinzu und verbindest sie zu Abläufen. Das ist besonders wertvoll für Nutzer ohne Programmierkenntnisse – du kannst deine Ideen visuell umsetzen, statt zu coden.

Über 1.000 App-Integrationen

Eine der herausragenden Stärken von Make ist die enorme Auswahl an unterstützten Apps und Diensten. Über 1000+ Tools lassen sich nahtlos einbinden. Nahezu jedes Werkzeug, das du bereits nutzt, kannst du mit Make verknüpfen – von E-Mail-Marketing über Shops bis zu Social Media.

Komplexe Workflows & Bedingungen

Make ist nicht auf simple Wenn-Dann-Aufgaben beschränkt. Du kannst mehrstufige Abläufe mit Bedingungen, Verzweigungen und Schleifen gestalten. Beispielsweise lässt sich einstellen: Wenn ein neuer Verkauf eingeht, dann sende eine personalisierte E-Mail an den Kunden, und aktualisiere gleichzeitig ein Google Sheet, während der Datensatz im CRM aktualisiert wird.

Umfangreiche Vorlagen-Bibliothek

Für einen schnellen Einstieg stellt Make tausende vorgefertigte Templates für gängige Anwendungsfälle bereit. Du findest Beispielszenarien für E-Mail-Marketing, Content-Veröffentlichung, Social-Media-Posting und vieles mehr. Insbesondere Affiliate-Einsteiger profitieren davon: Statt bei Null anzufangen, wählst du eine passende Vorlage und passt sie mit wenigen Klicks an.

Vor- und Nachteile von Make

Vorteile

  • Einfache visuelle Automatisierung: Intuitive Drag-and-Drop-Oberfläche, um Workflows ohne Programmierung zu erstellen. Ideal für Anfänger, da keine Coding-Skills nötig sind.
  • Umfangreiche Integrationen: Unterstützt über 1000 Apps und Dienste, sodass nahezu jedes deiner Tools eingebunden werden kann. Von Google-Services bis E-Commerce – alles verknüpfbar in einem zentralen Hub.
  • Flexibel & skalierbar: Geeignet für Einzelpersonen und Unternehmen jeder Größe. Make bietet sowohl No-Code- als auch Low-Code-Optionen für fortgeschrittene Nutzer.
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Kostenlose Version verfügbar; bezahlte Pläne sind im Vergleich zu Konkurrenten preisgünstig und bieten viele Vorgänge inklusive.

Nachteile

  • Lernkurve bei fortgeschrittenen Features: Einige komplexere Funktionen erfordern Einarbeitung und technisches Verständnis. Anfänger können von der Fülle an Möglichkeiten anfangs überwältigt sein.
  • Begrenzter Gratis-Tarif: Der kostenlose Plan erlaubt nur 1.000 Vorgänge pro Monat, was für umfangreiche Automationen schnell nicht mehr ausreicht.
  • Eingeschränkte Optionen für Profis: Fortgeschrittene Anwender vermissen eventuell noch mehr Feinjustierungen oder erweiterte Anpassungsoptionen in bestimmten Bereichen.

User Experience und Benutzerfreundlichkeit

Make punktet mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche, die auch Nicht-Techniker schnell verstehen. Das gesamte Interface ist visuell aufgebaut: Du siehst deine verbundenen Module als Kreise im Flowchart-Stil, was einen tollen Überblick über den Ablauf gibt.

Besonders hervorzuheben ist, dass wirklich keine Programmierkenntnisse notwendig sind. Wer Drag-and-Drop bedienen kann, kommt in Make schon sehr weit. Der Einrichtungsprozess selbst ist denkbar einfach: Nach der Anmeldung kannst du direkt loslegen. Neue Verbindungen zu Apps stellst du per OAuth oder API-Schlüssel her – Make führt dich Schritt für Schritt durch diese Kopplung.

Wichtige Integrationen für Affiliate-Marketer

  • WordPress: Mit dem offiziellen Make-Plugin lässt sich WordPress anbinden, um z.B. Blog-Posts automatisch in Newsletter oder Social Media zu übertragen.
  • Shopify: Make verbindet sich nahtlos mit Shopify, sodass Shop-Abläufe automatisiert werden können. Neue Bestellungen können direkt an Google Sheets gesendet oder über Slack gemeldet werden.
  • Mailchimp: E-Mail-Marketing-Plattformen wie Mailchimp lassen sich integrieren. Neue Leads können automatisch als Abonnenten eingetragen oder Drip-Kampagnen getriggert werden.
  • Google Sheets: Daten von Make können direkt in Tabellen geschrieben oder daraus gelesen werden. Ideal um Affiliate-Einnahmen in Echtzeit zu protokollieren.
  • Slack: Kommunikationstools wie Slack integrieren sich ebenfalls. Du kannst dir Benachrichtigungen schicken lassen, wenn bestimmte Events eintreten.

Preisgestaltung 2025

Make bietet ein transparentes Preismodell mit mehreren Tarifen:

  • Free: 0 € / Monat – 1.000 Vorgänge pro Monat, max. 2 gleichzeitige aktive Szenarien
  • Core: 9 € / Monat (jährlich) – 10.000 Vorgänge, unbegrenzte aktive Szenarien, 1-Minuten-Intervalle
  • Pro: 16 € / Monat (jährlich) – 10.000 Vorgänge plus erweiterte Funktionen für Power-User
  • Teams: 29 € / Monat (jährlich) – 10.000 Vorgänge plus Mehrbenutzer-Unterstützung
  • Enterprise: Individuelles Angebot für Großunternehmen

Die Preis-Leistung von Make ist äußerst attraktiv. Zapier verlangt beispielsweise ~20 $ pro Monat für 750 Tasks, während Make für die Hälfte des Preises bereits 10.000 Vorgänge bereitstellt.

Alternativen im Vergleich

Zapier

Der wohl bekannteste Mitbewerber. Stärken: Sehr einsteigerfreundlich und unterstützt über 5000 Apps. Schwächen: Teurer bei vergleichbarem Leistungsumfang und bietet weniger Möglichkeiten für komplexe Abläufe.

n8n

Ein Open-Source-Automatisierungstool, das du sogar selbst hosten kannst. Stärken: Sehr flexibel und kostenlos nutzbar. Schwächen: Erfordert mehr technisches Know-how in Einrichtung und Wartung.

IFTTT

Steht für „If This Then That“ und ist vor allem für simple Automationen bekannt. Stärken: Extrem einfache Bedienung. Schwächen: Für komplexe Geschäfts- oder Marketing-Workflows zu simpel gestrickt.

Fazit und Empfehlung

Lohnt sich Make für Affiliate-Marketer und Blogger? Unser Fazit: Ja, absolut – sofern du bereit bist, die Möglichkeiten auch zu nutzen. Make erweist sich 2025 als äußerst leistungsstarkes Automatisierungstool, das gerade im Marketing- und Affiliate-Kontext enorme Zeitvorteile bringen kann.

Du kannst mit wenig Aufwand Prozesse automatisieren, die sonst manuell Stunden dauern würden – sei es das Synchronisieren von Daten zwischen Blog, Newsletter und Social Media oder das automatische Verfolgen deiner Affiliate-Verkäufe in Echtzeit.

Wem empfehlen wir Make besonders?

  • Ambitionierten Affiliate-Marketing-Einsteigern, die mehrere Tools im Einsatz haben
  • Bloggern, die ihre Content-Workflows optimieren möchten
  • Technisch versierten Nutzern, die Feinsteuerung und komplexe Workflows wollen
  • Allen, die mittelfristig umfangreichere Automationen umsetzen wollen

Bottom Line: Make ist in 2025 eines der besten Automatisierungstools am Markt, speziell für diejenigen, die mehr Kontrolle und Flexibilität wollen, ohne gleich programmieren zu müssen. Für Affiliate-Marketer und Blogger bietet es eine perfekte Balance aus Benutzerfreundlichkeit und Tiefe.

Dank des kostenlosen Plans ist der Einstieg risikofrei – und die Gewinn an Effizienz spürt man oft schon nach den ersten erfolgreich automatisierten Workflows.

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